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SV Böblingen – TV Busenbach 3:6

Das Prestigeduell im Keller der Liga zwischen der SV Böblingen und dem TV Busenbach ging an die Gäste aus Baden, die mit ihrem 6:3-Erfolg die Runde halbwegs versöhnlich abschlossen, während die Schwäbinnen sich bis zur kommenden Saison gedulden müssen für die nächste Chance auf einen Sieg, wie er ihnen seit zwei Jahren nicht mehr vergönnt war.

Mit einer 3:0-Führung hatten die Gastgeberinnen richtig gut begonnen und mancher glaubte schon, heute endlich wieder Zeuge eines SVB-Sieges zu werden. Doch das Match kippte und Busenbach gewann sechs Einzel in Folge, vier davon knapp im Entscheidungssatz. So etwa auch beim nicht unbedingt erwarteten Sieg von Tanja Krämer gegen Qianhong Gotsch, auch wenn bekannt ist, dass Krämer, bei der es die gesamte Saison über gar nicht rund lief, gut und gerne gegen Abwehr spielt. „Hongi“ schloss dennoch die Punktrunde mit einer 23:4-Bilanz als Ligabeste ab, gefolgt von Kristin Lang (21:4) und Petrissa Solja (16:2).

„Die Spiele gegen Tanja sind immer halbe-halbe. Ich kam zu wenig in den Angriff, sie verteilte die Bälle zu gut. Ich habe aber alles gegeben“, kommentierte Gotsch ihre Niederlage. „Die Partie heute war mega spannend“, so SVB-Coach Andrzej Kaim „Wir spielen gut, aber am Schluss gewinnt der Gegner, wie immer in dieser Saison.“

Nächste Saison soll alles besser werden. Pressewart Manfred Schneider spekuliert, wer hinzustoßen könnte: „Wie sieht das Böblinger Team hinter Qianhong Gotsch in der nächsten Saison aus? Manager Frank Tartsch will sich dazu momentan nicht äußern. Auffallend oft wurde Mitsuki Yoshida, vor vier Jahren schon einmal bei der SVB, unter den Zuschauern gesichtet. Eine Option sind sicher auch die Kaufmann-Schwestern, die in der Rückrunde für die SVB-Jugend erfolgreich sind.“

Jessica Göbel war glücklich, dass am Ende doch nochmal mit einem Sieg klappte, auf den man lange gewartet hatte – natürlich nicht so lange wie Böblingen wartet, aber doch immerhin volle fünf Monate. „Nach einer kleinen Schrecksekunde und einem 0:3-Rückstand haben alle Mädels heute vollends überzeugt“, so Göbel. „Es war eine sensationelle Moral, nach dem 0:3 auswärts das Spiel komplett zu drehen. Wir sind froh, dass die Saison jetzt zu Ende ist. Wir hatten dieses Jahr ein Seuchenjahr und hoffen, im kommenden Jahr wieder an alte Leistungen oder an die heutige Leistung anknüpfen zu können.“

Quelle: www.tischtennis.de/Stephan Roscher 

 

 

SV Böblingen – TV Busenbach 3:6

Das Prestigeduell im Keller der Liga zwischen der SV Böblingen und dem TV Busenbach ging an die Gäste aus Baden, die mit ihrem 6:3-Erfolg die Runde halbwegs versöhnlich abschlossen, während die Schwäbinnen sich bis zur kommenden Saison gedulden müssen für die nächste Chance auf einen Sieg, wie er ihnen seit zwei Jahren nicht mehr vergönnt war.

Mit einer 3:0-Führung hatten die Gastgeberinnen richtig gut begonnen und mancher glaubte schon, heute endlich wieder Zeuge eines SVB-Sieges zu werden. Doch das Match kippte und Busenbach gewann sechs Einzel in Folge, vier davon knapp im Entscheidungssatz. So etwa auch beim nicht unbedingt erwarteten Sieg von Tanja Krämer gegen Qianhong Gotsch, auch wenn bekannt ist, dass Krämer, bei der es die gesamte Saison über gar nicht rund lief, gut und gerne gegen Abwehr spielt. „Hongi“ schloss dennoch die Punktrunde mit einer 23:4-Bilanz als Ligabeste ab, gefolgt von Kristin Lang (21:4) und Petrissa Solja (16:2).

„Die Spiele gegen Tanja sind immer halbe-halbe. Ich kam zu wenig in den Angriff, sie verteilte die Bälle zu gut. Ich habe aber alles gegeben“, kommentierte Gotsch ihre Niederlage. „Die Partie heute war mega spannend“, so SVB-Coach Andrzej Kaim „Wir spielen gut, aber am Schluss gewinnt der Gegner, wie immer in dieser Saison.“

Nächste Saison soll alles besser werden. Pressewart Manfred Schneider spekuliert, wer hinzustoßen könnte: „Wie sieht das Böblinger Team hinter Qianhong Gotsch in der nächsten Saison aus? Manager Frank Tartsch will sich dazu momentan nicht äußern. Auffallend oft wurde Mitsuki Yoshida, vor vier Jahren schon einmal bei der SVB, unter den Zuschauern gesichtet. Eine Option sind sicher auch die Kaufmann-Schwestern, die in der Rückrunde für die SVB-Jugend erfolgreich sind.“

Jessica Göbel war glücklich, dass am Ende doch nochmal mit einem Sieg klappte, auf den man lange gewartet hatte – natürlich nicht so lange wie Böblingen wartet, aber doch immerhin volle fünf Monate. „Nach einer kleinen Schrecksekunde und einem 0:3-Rückstand haben alle Mädels heute vollends überzeugt“, so Göbel. „Es war eine sensationelle Moral, nach dem 0:3 auswärts das Spiel komplett zu drehen. Wir sind froh, dass die Saison jetzt zu Ende ist. Wir hatten dieses Jahr ein Seuchenjahr und hoffen, im kommenden Jahr wieder an alte Leistungen oder an die heutige Leistung anknüpfen zu können.“

Quelle: www.tischtennis.de/Stephan Roscher