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1. Damen Bundesliga
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Nach den vielen knappen Spielen in den vergangenen Woche , wollte man sich heute in Bingen belohnen. Alle Vorzeichen standen gut , denn Tanja Krämer war wieder einsatzbereit und alle anderen Spielerinnen meldeten sich ebenfalls fit ! 

Nach den vielen knappen Spielen in den vergangenen Woche , wollte man sich heute in Bingen belohnen. Alle Vorzeichen standen gut , denn Tanja Krämer war wieder einsatzbereit und alle anderen Spielerinnen meldeten sich ebenfalls fit ! 

Im Doppel stellte sich heraus dass die etatmäßige Nummer vier der Bingener Giorgia Piccolin verletzungsbedingt passen musste, so dass das Busenbacher Spitzendoppel kampflos 3:0 gewann. Am Nebentisch setzte sich das Spitzendoppel aus Bingen deutlich gegen Bondareva/Schreiner durch , so dass es nach den Doppeln verdient 1:1 stand. 

Im vorderen Paarkreuz , ging die erste Runde mehr als deutlich an Bingen . Mantz gewann 3:0 gegen Göbel und Yuan Wan hielt Busenbachs Nr. 1 Tanja Krämer ebenfalls mit 3:1 im Schach. Wie schon in der Vorrunde konnte Busenbach in dieser Stellung kein Break schaffen und schickte die Youngstars mit einem 1:3 Rückstand ins Rennen.

Die Italienerin schenkte Ihre Partie gegen Nasti Bondareva kampflos ab , so das Franzi Schreiner gegen die ambitionierte Marie Migot es erstmalig in der Hand hatte den ersten Gleichstand herzustellen. Problem war nur , dass immer wenn es darauf ankam, die FranzösinIhre "Schlagzahl" deutlich erhöhte. Am Ende hieß es 3:1 für Migot und Bingen zog auf 4:2 weg. 

Nun sollten die alten Hasen , dass Spiel drehen . Tanja fand immer besser ins Spiel und konnte gegen Mantz nach einem 0:2 Start , den dritten Satz gewinnen ehe das Spiel in der Verlängerung des vierten Satzes verloren ging . Am Nebentisch kämpfte Göbel nach 0:1 Satzrückstand Yuan Wan erfolgreich mit 3:1 nieder und verkürzte somit nochmal auf ein 3:5 . 

Jetzt lag es an Nasti Bondareva die schon oft in den entscheiden Partien die Kohlen für den TVB aus dem Feuer holte , die favorisierte Französin die Schranken zu weisen. Lange sah es gut aus , nach einem 2:1 und engen Satzverlust , führte Nasti im Entscheidungssatz bereits mit 5:1 ehe erneut Marie Migot sich abermals steigerte und am Ende ungefährdet mit 11:7 gewann. 

Erneut wäre ein 5:5 greifbar gewesen aber in dieser Saison soll es einfach nicht klappen. Zu viele Spiele , die wir in den entscheidenen Momenten verlieren. Die Play-Offs sind nun endgültig Geschichte , so dass sich das Team von Manfred Schwab damit begnügen muss, weiterhin mit guten Leistungen die Gegner zu ärgern. Eins ist Gewiss , verschenkt wird nichts!